Artefakt (praxistheoretisch)

von Verena Suchhart-Kroll

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich in den Sozial- und Kulturwissenschaften unter dem Titel der Praxistheorien vielfältige Ansätze etabliert (vgl. Schäfer 2016, 9), die auch in der Praktischen Theologie zunehmend rezipiert werden (vgl. u.a. Schüßler 2023; Schweighofer 2023; Suchhart-Kroll 2023). Die zentralen Anliegen der Praxistheorien werden von Reckwitz (2003, 290) mit folgenden Worten auf den Punkt gebracht:

„Wenn man als ‚kleinste Einheit‘ des Sozialen nicht ein Normensystem oder ein Symbolsystem, nicht ‚Diskurs‘ oder ‚Kommunikation‘ und auch nicht die ‚Interaktion‘, sondern die ‚Praktik‘ annimmt, dann ist diese kleinste Einheit des Sozialen in einem routinisierten ‚nexus of doings and sayings‘ (Schatzki) zu suchen, welches durch ein implizites Verstehen zusammengehalten wird. Genau dies ist eine ‚soziale Praktik‘: eine Praktik der Verhandlung, eine Praktik des Umgangs mit einem Werkzeug, eine Praktik im Umgang mit dem eigenen Körper etc. […] Es sind zwei ‚materielle‘ Instanzen, die die Existenz einer Praktik ermöglichen […]: die menschlichen ‚Körper‘ und die ‚Artefakte‘.“

Reckwitz (2003, 290)

Anstelle eines Fokus auf dem handelnden Subjekt oder den Strukturen werden also Praktiken und das sich in ihnen zeigende implizite Wissen als zentral gesehen und analysiert. Neben Körpern nehmen dabei Artefakte eine bedeutende Rolle ein, womit diese bei der Rezeption der Praxistheorien neu in den Blick kommen. Daher werden im Folgenden praxistheoretische Verständnisweisen des Artefakts vorgestellt und die sich in der Entwicklung befindliche Rezeption in der Praktischen Theologie skizziert.

Annäherung an den Begriff „Artefakt“ im Horizont der Praxistheorien

Die Praxistheorien gehören zu einer breiten Strömung, die u.a. das weitgehende Ausblenden der Artefakte bzw. der Dinge in der Soziologie kritisiert. So schreibt Wieser (2004, 92), dass bereits mit der „Etablierung [der Soziologie] als eigenständige Disziplin“ die Dinge „an den Rand der Sozialtheorie in die speziellen Soziologien wie etwa die Industriesoziologie“ verwiesen wurden. Gerade der Handlungsbegriff von Max Weber, bei dem Handeln als „subjektiv sinnhaftes Tun“ (Hirschauer 2016, 47) bestimmt wird, geht stark von menschlichen, intentionalen Akteur*innen aus. In diesem Verständnis sind Artefakte lediglich Objekte, d.h. den Akteur*innen unterworfene „Mittel“ bzw. „Prothese[n]“ (Latour 2001, 250). Wie sie in verschiedenen Praktiken mit Menschen in „Assoziation“ (Latour 2001, 247) treten und Handlungen ermöglichen oder verunmöglichen, gerät dabei ebenso aus dem Blick wie die Erkenntnis, dass menschliches Tun eine materielle, nicht-intentionale Seite hat und auch menschliche Körper „physische Wirkungen haben und herumstehen oder -liegen wie viele Dinge“ (Hirschauer 2016, 48). Dieses Ausblenden der Dinge verändert sich in den Kulturwissenschaften seit den 1970er Jahren und es findet „zunehmend eine Materialisierung des Kulturellen“ (Reckwitz 2014, 13) statt. Die Entwicklung der Science und Technology Studies seit den 1980er Jahren, die in engem Zusammenhang mit den Praxistheorien stehen und von denen sich einige Vertreter*innen explizit den Praxistheorien zugehörig fühlen, spielt eine entscheidende Rolle (vgl. Schäfer 2016, 14; Wieser 2004, 94).

Ziel der Wiederentdeckung der Artefakte in den Praxistheorien ist es, „die Materialität des Sozialen umfassend zu berücksichtigen“ (Schäfer 2016, 13), was Räume, Medien und Technologie einschließt. Die Koaktivität unterschiedlicher Partizipanden an sozialen Prozessen jenseits der menschlichen Akteur*innen soll sichtbar gemacht werden (vgl. Hirschauer 2004, 88–89).

„Artefakte sind weder einfach nur gegeben, noch stehen sie dem Menschen neutral gegenüber. Sie sind mehr als nur Gegenstände zum beliebigen Gebrauch. Gebrauchsgegenstände gehen über ihre Verwendung eine mehr oder weniger enge Beziehung mit ihren Nutzern ein. Eine Wohnung will bezogen werden, ein Löschfahrzeug sieht den Einsatz vor und eine Taufschale ist sakramental zuhanden. Oder andersherum: Was ein Akteur mit einer Wohnung anfängt, wie er sich zu einem Löschfahrzeug verhält bzw. wozu er eine Taufschale nutzt, ist keineswegs arbiträr. […] Wer mit Artefakten hantiert, weiß sich durch ihre funktional relevanten Eigenschaften aufgefordert, sich ihrer in einem bestimmten Modus zu bedienen.“ (Klie 2023, 86)

Dadurch wird die „komplexe Verschlungenheit von Subjekt und Objekt“ (Wieser 2004, 99) greifbar, die sich z.B. in Praktiken wie dem Spielen eines Instrumentes in einem Orchester zeigt (vgl. Hirschauer 2016, 51). Hier bringen Musiker*in und Instrument gemeinsam im Kontext des Orchesters Töne hervor, eine klare Trennung von Musiker*in und Instrument oder von Einzelstimmen wäre unterkomplex.

In der Literatur werden vor allem die Begrifflichkeiten „Materialität“, „Dinge“ und „Artefakte“ verwendet. Ein geteilter zentraler Aspekt dieser Begriffe ist, dass sowohl die physikalischen, ‚anfassbaren‘ Realitäten als auch ihre Konstruiertheit in kulturellen Zusammenhängen berücksichtigt werden sollen. Bei Materialität geht es nicht nur um eine rein „physikalische oder biologische Größe“, sondern um „eine praktisch hergestellte Materialität“ (Hörning und Reuter 2004, 12), die auch kulturelle symbolische Bedeutungen trägt. Häufig wird der Begriff „Artefakt“ verwendet, da diese Bezeichnung sowohl „auf das Künstliche als auch das Faktische verweist, und den ‚gemachten‘ (facere) Charakter betont“ (Wieser 2004, 92).

In den Praxistheorien finden sich unterschiedliche Artefakt-Verständnisse und -Theorien, was der Situation Rechnung trägt, dass sich unter dem Stichwort „Praxistheorien“ ein „facettenreiches Bündel von Analyseansätzen“ (Reckwitz 2003, 282) versammelt. Besonders prägend ist Latours Akteur-Netzwerk-Theorie, die von einigen als Teil der Praxistheorien verstanden wird und zu der andere in Nähe und Abgrenzung eigene explizit praxistheoretische Artefakt-Theorien vertreten (vgl. Elias et al. 2014, 5; Schäfer 2016, 10–11; Wieser 2004; Wieser 2017). Latour (vgl. 1996, 369) formuliert ein sehr weitreichendes Verständnis von Aktanten, das nicht-menschliche Entitäten und damit auch Artefakte umfasst. In seiner sozialen Theorie sind diese nicht auf einer Mikroebene verortet, die von einer Makroebene wie der Gesellschaft als Ganzer, der globalen Struktur, dem Diskurs o.Ä. zu unterscheiden wäre (vgl. Latour 1996, 370; Latour 2001, 240). Stattdessen sind sie in einem einfachen Netzwerk miteinander verbunden, das sich dynamisch verändert und dessen entstehende und sich lösende Verbindungen entscheidend für die Rolle der Aktanten ist (vgl. Latour 1996, 371–372). Artefakte können innerhalb der Netzwerke andere „‚Handeln-[m]achen‘ oder zum Handeln veranlassen“ (Wieser 2017, 116), d.h. „‚anregen‘ und ‚affizieren‘, ‚appellieren‘, ‚stimulieren‘, ‚provozieren‘, aber auch Neues entstehen lassen“ (Roggenkamp 2023, 20). Zudem ermöglichen sie, anders als bei der reinen face-to-face-Interaktion zwischen Menschen ohne Artefakte, „Interaktionen über Räume und Zeiten hinweg“ (Wieser 2004, 96; vgl. Latour 2001, 248), da sie durch ihre Beschaffenheit bestimmte Praktiken dauerhaft nahelegen, auch wenn die Menschen, die die Artefakte hergestellt haben, nicht mehr anwesend sind. 

Sich explizit als Vertreter*innen der Praxistheorien verstehende Autor*innen wie Schatzki oder Hörning teilen zwar Latours Anliegen einer flachen Ontologie, die Unterscheidungen wie Mikro- und Makroebene und andere Dichotomien zurückweist (vgl. Schatzki 2016), gehen aber „nicht zwangsläufig so weit, den Artefakten Agency zuzumessen, sie […] als Aktanten zu verstehen und damit menschlichen Akteuren gleichzustellen“ (Elias et al. 2014, 5). Stattdessen lösen sie Latours Fokus auf die Artefakte und ihre Assoziationen durch ein Interesse an den Praktiken und dem sich darin zeigenden impliziten Wissen ab (vgl. Hörning 2001, 11; Wieser 2017, 119). Dies bedeutet, dass sie sich den Artefakten in erster Linie über den Gebrauch in Praktiken durch menschliche Akteur*innen (vgl. Limacher und Walthert 2021, 19) nähern bzw. anders formuliert: „Nicht die Praktiken der Dinge, sondern die Praktiken mit den Dingen stehen im Vordergrund“ (Wieser 2004, 96). In den Praktiken wird den Artefakten kein eigenes Handeln, sondern eher ein „Aufforderungscharakter“ (Hörning 2001, 14) bzw. „Gebrauchssuggestionen“ (Hirschauer 2016, 52), nicht als eigenständig Beitragende, sondern als „Partizipanden sozialer Prozesse“ (Hirschauer 2004, 74) zugeschrieben. So schränkt Hirschauer (2016, 53) ein: „Die meisten Dinge ‚handeln‘ so schwach wie Kleidungsstücke ‚kommunizieren‘. Dies hat Grenzen“. Generell zeigt sich bei aller Verschiedenheit der Ansätze, dass die Bedeutung der Artefakte im Vergleich zu den klassischen Handlungstheorien deutlich aufgewertet wird.  

Bedeutung für die Praktische Theologie

In der Praktischen Theologie steht die Auseinandersetzung mit Praxistheorien noch am Anfang, ist jedoch in starker Entwicklung begriffen. So finden sich erste Anknüpfungspunkte, aber noch keine etablierten Konzepte, was sich nicht zuletzt daran zeigt, dass Afdal (vgl. 2022, 677) im International Handbook of Practical Theology (noch) nicht die Felder beschreibt, in denen die Praxistheorien etabliert sind, sondern lediglich mögliche Implikationen eines Einbezugs praxistheoretischer Perspektiven benennt.

Das aktuell zunehmende Interesse an Praxistheorien sowie an Artefakten in praxistheoretischer Perspektive lässt sich an aktuell laufenden größeren Forschungsprojekten ablesen. Beispielhaft sei auf das von evangelischen Theolog*innen getragene Wissenschaftliche Netzwerk „Gegenstände religiöser Bildung und Praxis – Funktion und Gebrauch von materiellen Objekten und Artefakten in exemplarischen Räumen“ verwiesen, das „an materiellen Objekten und Artefakten neue Perspektiven auf religiöse Bildungsprozesse und Praktiken“ (Roggenkamp und Keller 2020) erarbeitet, nach der „Funktion von Dingen für religiöse Praxis und Alltagskultur“ fragt und dabei praxistheoretische Konzeptionen mit einbezieht. Des Weiteren ist die interdisziplinäre Forschungsgruppe unter evangelisch-theologischer Beteiligung zur Frage der „De/Sakralisierung von Texten“ zu nennen, die sich mit der Sakralisierung von Texten als einem Prozess befasst, in dem in „kulturellen und religiösen Praktiken des Gebrauchs […] ihre Besonderheit und ihre Geltungsansprüche hervor- und zum Ausdruck gebracht werden“ (Weyel et al. 2021). Dabei verfolgt die Forschungsgruppe das Ziel, ein „intuitives Verständnis von vermeintlich säkularen oder vermeintlich sakralen Texten […] durch [einen] praxistheoretischen Forschungsansatz“ (Weyel et al. 2021) abzulösen. Sicherlich ließen sich noch weitere Forschungsprojekte und -vorhaben aufführen. Insgesamt zeigen sie den Trend an, dass die Untersuchung von Artefakten mithilfe praxistheoretischer Konzepte in der Praktischen Theologie zunehmend an Bedeutung gewinnt, voraussichtlich vielfältige neue Forschungsperspektiven eröffnet und, so formuliert es z.B. Klie (2023, 78), vielleicht in der Lage ist, die weitgehende „Leitdifferenz von Subjekt und Objekt“ in der Praktischen Theologie stärker auszubalancieren.

Literatur

Afdal, Geir Sigmund (2022). Practice Theory. In: Weyel, Birgit/Gräb, Wilhelm/Lartey, Emmanuel/Wepener, Cas (Hg.). International Handbook of Practical Theology. Berlin/Boston, De Gruyter, 677–689.

Elias, Friederike/Franz, Albrecht/Murmann, Henning/Weiser, Ulrich Wilhelm (2014). Hinführung zum Thema und Zusammenfassung der Beiträge. In: Dies. (Hg.). Praxeologie. Beiträge zur interdisziplinären Reichweite praxistheoretischer Ansätze in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Materiale Textkulturen. Schriftenreihe des Sonderforschungsbereichs 933 (3). Berlin, De Gruyter, 3–12.

Hirschauer, Stefan (2016). Verhalten, Handeln, Interagieren. Zu den mikrosoziologischen Grundlagen der Praxistheorien. In: Schäfer, Hilmar (Hg.). Praxistheorie. Ein soziologisches Forschungsprogramm. Bielefeld, transcript, 45–67. https://doi.org/10.14361/9783839424049.

Hirschauer, Stefan (2004). Praktiken und ihre Körper. Über materielle Partizipanden des Tuns. In: Hörning, Karl H./Reuter, Julia (Hg.). Doing Culture. Neue Positionen zum Verhältnis von Kultur und sozialer Praxis. Bielefeld, transcript, 73–91.

Hörning, Karl H./Reuter, Julia (2004). Doing Culture: Kultur als Praxis. In: Dies. (Hg.). Doing Culture. Neue Positionen zum Verhältnis von Kultur und sozialer Praxis. Bielefeld, transcript, 9–15.

Hörning, Karl H. (2001). Experten des Alltags. Die Wiederentdeckung des praktischen Wissens. Weilerswist, Velbrück Wissenschaft.

Klie, Thomas (2023). Wie die Praktische Theologie zur Sache kam. In: Keller, Sonja/Roggenkamp, Antje (Hg.). Die materielle Kultur der Religion. Interdisziplinäre Perspektiven auf Objekte religiöser Bildung und Praxis. Rerum Religionum. Arbeiten zur Religionskultur 12. Bielefeld, transcript, 77–89.

Latour, Bruno (2001). Eine Soziologie ohne Objekt? Anmerkungen zur Interobjektivität. Berliner Journal für Soziologie 11 (2), 237–252.

Latour, Bruno (1996). On actor-network theory. A few clarifications. Soziale Welt 47 (4), 369–381. 

Limacher, Katharina/Walthert, Rafael (2021). Praxistheorien und Religionswissenschaft. In: Dies. (Hg.). Praxistheorien und Religionswissenschaft. Neuere Theoriediskussionen in der empirischen Religionsforschung. Bielefeld, transcript, 7–34.

Reckwitz, Andreas (2014). Die Materialisierung der Kultur. In: Elias, Friederike/Franz, Albrecht/Murmann, Henning/Weiser, Ulrich Wilhelm (Hg.). Praxeologie. Beiträge zur interdisziplinären Reichweite praxistheoretischer Ansätze in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Materiale Textkulturen. Schriftenreihe des Sonderforschungsbereichs 933 (3). Berlin, De Gruyter, 13–25.

Reckwitz, Andreas (2003). Grundelemente einer Theorie sozialer Praktiken. Eine sozialtheoretische Perspektive. Zeitschrift für Soziologie 32 (4), 282–301.

Roggenkamp, Antje/Keller, Sonja (2020). Projektbeschreibung: Gegenstände religiöser Bildung und Praxis – Funktion und Gebrauch von materiellen Objekten und Artefakten in exemplarischen Räumen. URL:

https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/437338470?context=projekt&task=showDetail&id=437338470& (abgerufen am 23.09.2023).

Roggenkamp, Antje (2023). Religionsbezogene „Kunstbilder“ als Artefakte. Zur praxeologischen Erweiterung von Religionspädagogik. In: Keller Sonja/Dies. (Hg.). Die materielle Kultur der Religion. Interdisziplinäre Perspektiven auf Objekte religiöser Bildung und Praxis. Rerum Religionum. Arbeiten zur Religionskultur 12. Bielefeld, transcript, 17–35.

Schäfer, Hilmar (2016). Einleitung. Grundlagen, Rezeption und Forschungsperspektiven der Praxistheorie. In: Ders. (Hg.). Praxistheorie. Ein soziologisches Forschungsprogramm. Bielefeld, transcript, 9–25. https://doi.org/10.14361/9783839424049.

Schatzki, Theodore (2016). Praxistheorie als flache Ontologie. In: Schäfer, Hilmar (Hg.). Praxistheorie. Ein soziologisches Forschungsprogramm. Bielefeld, transcript, 29–44. https://doi.org/10.14361/9783839424049.

Schüßler, Michael (2023). Praktische Theologie und relationale Praxistheorien. Zeitschrift für Pastoraltheologie 43 (2), 123-132.

Schweighofer, Teresa (2023). Doing pastoral. Pastoraltheologie als Praxistheorie des Volkes Gottes. Zeitschrift für Pastoraltheologie 43 (2), 133-141.

Suchhart-Kroll, Verena (2023). Wissenschaftsforschung und wissenszentrierte Praktiken (Karin Knorr Cetina) im Kontext der Praxistheorien. Zeitschrift für Pastoraltheologie 43 (2), 155-165.

Weyel, Birgit et al. (2021). Projektbeschreibung: FOR 2828: De/Sakralisierung von Texten. URL: https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/398344141?context=projekt&task=showDetail&id=398344141&. (abgerufen am 23.09.2023).

Wieser, Matthias (2017). Von Praktiken und Aktanten. Akteur-Netzwerk-Theorie und Theorie sozialer Praktiken. In: Budde, Jürgen/ Bossen, Andrea/ Rißler, Georg/Bittner, Martin (Hg.). Konturen praxistheoretischer Erziehungswissenschaft. Weinheim/Basel, Beltz Juventa, 111–125.

Wieser, Matthias (2004). Inmitten der Dinge. Zum Verhältnis von sozialen Praktiken und Artefakten. In: Hörning, Karl H./Reuter, Julia (Hg.). Doing Culture. Neue Positionen zum Verhältnis von Kultur und sozialer Praxis. Bielefeld, transcript, 92–107.

Logo Arbeitsgemeinschaft Pastoraltheologie

Arbeitsgemeinschaft für Pastoraltheologie e.V.
Katholisch-Theologische Fakultät Münster

Impressum | Datenschutz