Lucas Zimnik hat in Tübingen inmitten von schulpastoraler Arbeit, basisdemokratischer Selbstverwaltung und Südhangsonnenstunden studiert. Nicht zuletzt geprägt durch seinen Auslandsaufenthalt in Jerusalem ist er begeistert von der Weite und Tiefe des Faches, in dem er zu Materialitäten und Relationalitäten forscht. Dabei mag er es, wenn sich die Dinge anders zeigen als sie auf den ersten Moment scheinen. Solche Momente verfolgt er auch in Sankt Georgen in Frankfurt/Main.
Außerdem mag er am Fahrrad schrauben, Wortspiele, Fußball lieber spielen, aber auch kucken, schwarzen Tee, Läuferhochs, Brettspiele, gutes Essen, Philosophieren beim Spazierengehen und wenn ein Plan funktioniert.

